Der Marktdurchschnitt gängiger Systeme ist heutzutage gekennzeichnet durch epikrestale oder krestale Positionierung. Trotz Platform-Switch führen Mikrobewegungen des Aufbaus nicht nur zu Schraubenlockerungen, sondern auch zu bakterieller Besiedelung des Implantats. Diese konstruktionsbedingten Bewegungen führen zunächst zu Schleimhautabbau, was ästhetische Probleme mit sich bringt, und anschließend zu Knochenabbau und Verlust der Primärstabilität. Das Implantat kann mittelfristig verloren gehen.

Die bewährte Philosophie von K3Pro® hingegen ist der subkrestale Einsatz. Durch den absolut bakteriendichten und mikrobewegungsfreien Konus und die abfallende Schulter heilt das Implantat tief in den Knochen ein. Die Gingiva haftet dauerhaft an. Durch den Form- und Kraftschluß des 1,5°-Konus erzielen wir das beste beider Welten: die chirurgische und prothetische Flexibilität des zweiteiligen Systems bei gleichzeitiger Lastverteilung und Stabilität wie bei einteiligen Implantaten. Die Abstände zu benachbarten Zähnen oder Implantaten können deutlich reduziert werden.

Eine wahrhaft nachhaltige Lösung!

 

Setzen Sie den Unterschied! 

 

Links: Implantat anderer Hersteller, Rechts: K3Pro®

  

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